Welbilt zeigt lokales Engagement in Herborn und Eglfing: Soziale Verantwortung & regionale Spenden
- Warum engagiert sich Welbilt lokal gerade jetzt besonders?
- Welche Grundlagen bilden die Basis für Welbilt’s Engagement?
- Wie setzt Welbilt Spenden und Hilfen regional konkret um?
- Welche Erfahrungen und Geschichten aus Herborn und Eglfing machen Mut?
- Welche Lehren und Zukunftsperspektiven ergeben sich?
TL;DR: Welbilt stärkt lokale Gemeinschaften, indem das Unternehmen und seine Mitarbeitenden gezielt soziale Projekte in Herborn und Eglfing unterstützen. Die aktuellen Spendenaktionen setzen kleine, nachhaltige Zeichen für gesellschaftliches Miteinander und Verantwortung.
Warum engagiert sich Welbilt lokal gerade jetzt besonders?
Welbilt zeigt aktuell verstärkt lokales Engagement, weil gesellschaftlicher Zusammenhalt und gezielte Hilfe vor Ort bedeutender sind denn je. Durch gemeinsame Spendenaktionen werden regionale soziale Einrichtungen direkt gefördert – ein Zeichen für nachhaltige Verantwortung, Nähe und Vertrauen.
Seien wir ehrlich: Unsere Welt dreht sich immer schneller, Krisen sind allgegenwärtig, und manchmal scheint solidarisches Handeln Mangelware. Genau hier setzt Welbilt bewusst ein Gegengewicht. In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend in der Kritik stehen oder anonym handeln, zeigt Welbilt Herz! Die Standorte Herborn und Eglfing machen es vor: Nähe zählt, Gutes tun verbindet – und das ist kein leeres Versprechen, sondern eine echte Win-win-Situation für alle Beteiligten. Gemeinsam wird gesellschaftlicher Wandel nicht nur diskutiert, sondern aktiv gestaltet. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern macht auch Mut für die Zukunft.
- Starke lokale Bindung stärkt Unternehmen und Region
- Proaktive Unterstützung von Schulen und Initiativen
- Mitarbeitende als aktive Gestalter von Engagement
Welche Grundlagen bilden die Basis für Welbilt’s Engagement?

Welbilt setzt mit seiner Unternehmenskultur, dem Bekenntnis zur Region und einem breit aufgestellten Mitarbeiterkreis auf solide Grundwerte: Gemeinsam zu helfen und Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen, ist Teil der DNA. Ohne diese Basis wäre nachhaltiges Engagement nicht umsetzbar.
- Unternehmenskultur: Verantwortung und Werte
- Standortnähe & regionale Netzwerke
- Mitarbeitende als aktive Spender und Ideengeber
Doch was steckt konkret hinter diesen Grundlagen? Zentrale Werte sind nicht nur leere Versprechen, sondern fest in Leitbildern verankert. Dieser Spirit mündet in ehrlicher Kommunikation, regen Beteiligungsformen – und vor allem darin, dass Spenden nicht verordnet, sondern freiwillig von Herzen gegeben werden. Die Auswahl der geförderten Partner orientiert sich bewusst an Einrichtungen, die Kindern und Familien wirkliche Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig baut Welbilt auf eine lange Firmengeschichte und die Kraft seiner Marken, etwa Convotherm, die als Innovationstreiber und soziale Wegbereiter wirken. Die Nähe zu den Menschen vor Ort ist dabei kein Zufall: Wer wirklich helfen will, muss wissen, wo Hilfe gebraucht wird. So entstehen Netzwerke, von denen alle profitieren – und die jedem Engagement ein Gesicht geben.
Wie setzt Welbilt Spenden und Hilfen regional konkret um?
Welbilt verbindet finanzielle Förderung mit persönlichem Einsatz: Spenden werden gemeinsam mit den Mitarbeitenden gesammelt, jeweils gezielt an lokale Initiativen und Schulen weitergeleitet – oft im Rahmen besonderer Aktionen wie Weihnachten.
- Bedarf erkennen: Welche Einrichtung benötigt Unterstützung?
- Interne Sammlung: Gemeinsam Spenden mobilisieren (Belegschaft + Unternehmen)
- Offizielle Übergabe: Präsenz zeigen und Projekte nachhaltig begleiten
Ein gutes Beispiel: In Herborn wurde die Otfried-Preußler-Schule in Dillenburg unterstützt. Der Fokus der Schule liegt auf der Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, etwa im Bereich geistige Entwicklung. Die Mitarbeitenden und das Unternehmen sammelten zunächst gemeinsam Geld. Dadurch wird nicht nur die Geldsumme größer – es entsteht auch echte Verbundenheit. Das finale Ergebnis: 2.000 Euro für den Förderverein, der vielfältige Projekte und Anschaffungen für die Kinder ermöglicht, seien es spezielle Lernmaterialien, Ausflüge oder kreative Alltagshilfen. In Eglfing setzte Convotherm, eine Welbilt-Marke, seine Weihnachtsaktion für die Elterninitiative Intern 3 im Haunerschen Kinderspital München fort. Im Zentrum stand eine umfangreiche Spendensammlung, die durch das Unternehmen noch einmal verdoppelt wurde. Das persönliche Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen sorgt so jedes Jahr für erneute Rekordsummen. Die Gelder fließen direkt in Angebote, die Familien und jungen Patient*innen zugutekommen.
| Standort | Empfänger | Spendenhöhe | Projekt | Besondere Aktion |
|---|---|---|---|---|
| Herborn | Otfried-Preußler-Schule (Dillenburg) | 2.000 € | Förderung geistiger Entwicklung, individuelle Förderung | Weihnachts-Spende |
| Eglfing | Elterninitiative Intern 3 Haunersches Kinderspital | 5.600 € | Angebote & Behandlungskonzepte für Kinder | Spendenaktion + Firmenverdopplung |
Welche Erfahrungen und Geschichten aus Herborn und Eglfing machen Mut?

Die gelebte Praxis bei Welbilt zeigt: Authentisches Engagement kommt an, motiviert Belegschaften und bewirkt spürbaren sozialen Fortschritt. Persönliche Übergaben und emotionale Begegnungen prägen nicht nur die Projekte, sondern stärken auch Zusammenhalt und Identifikation der Mitarbeitenden.
- Die Spendenschecks werden oft persönlich bei Schulfeiern oder Events übergeben.
- Mitarbeitende spüren, dass ihr Einsatz sichtbar ist – das motiviert und schafft Stolz.
- Partner wie Schulen und Initiativen bringen sich aktiv ein, geben Feedback und präsentieren konkrete Resultate.
In Herborn war es die Otfried-Preußler-Schule, deren Förderverein die Spende nutzte, um kreative Projekte und besonderes Lernmaterial für die Schüler zu ermöglichen. Die direkte Interaktion zwischen Schulteam, Schülern und Welbilt-Vertreter:innen führte zu einem sehr emotionalen Moment, der die Bedeutung sozialer Unterstützung im Alltag deutlich machte. In Eglfing überreichte Convotherm seinen rekordverdächtigen Spendenbetrag auf der Weihnachtsfeier – eingerahmt von Dankesworten der Elterninitiative. Gerade dort, wo Kinder schwer krank sind, leuchten kleine Hilfen besonders hell. Die Mitarbeitenden freuen sich jedes Jahr aufs Neue, Teil dieser positiven Veränderung zu sein.
Welche Lehren lassen sich aus typischen Fehlern ableiten – und wie lassen sie sich vermeiden?
Häufige Fehler beim lokalen sozialen Engagement sind fehlende Kommunikation, unklare Ziele und mangelnde Nachhaltigkeit. Wer klare Erwartungen setzt, Transparenz wahrt und die Gemeinschaft einbindet, kann diese Stolpersteine zuverlässig umgehen.
- Fehler: Nur „außendarstellendes“ Spenden – Lösung: Echtes Engagement und Transparenz nach innen wie außen.
- Fehler: Fokus auf kurzfristige Aktionen – Lösung: Langfristige Partnerschaften mit Einrichtungen pflegen.
- Fehler: Mitarbeitende nicht einbinden – Lösung: Belegschaft aktiv beteiligen und ideell motivieren.
- Fehler: Zu wenig Kommunikation mit Empfängern – Lösung: Regelmäßiges Feedback und Dialog pflegen.
Unternehmen, die diese Punkte beachten, dürfen sich nicht nur über gute PR, sondern vor allem über funktionierende Netzwerke, ein motiviertes Team und echtes soziales Miteinander freuen. Wirkungsvolles Engagement lebt vom Austausch und gemeinsamer Gestaltung: Hinter jedem Euro steckt ein Stück Überzeugung – und nur so entstehen authentisch wirksame Initiativen.
Wie raten Experten zu optimalem sozialen Engagement im Unternehmen?
Experten empfehlen, auf langfristige Wirkung, klare Kommunikation und echte Beteiligung der Mitarbeitenden zu achten. Unternehmen profitieren am meisten von Engagement, das auf Freiwilligkeit, Authentizität und Dialog setzt.
- Profi-Tipp: Setze auf nachhaltige Partnerschaften anstatt auf einmalige Spendenaktionen.
- Profi-Tipp: Mache Erfolge und Auswirkungen für alle sichtbar – Transparenz ist entscheidend.
- Profi-Tipp: Binde engagierte Mitarbeitende so früh wie möglich ein und wertschätze ihre Ideen.
Darüber hinaus hilft es, einen festen Ansprechpartner für soziale Initiativen zu benennen und regelmäßig Erfolgskontrollen durchzuführen. Hilfseinrichtungen profitieren von planbaren Partnerschaften, die auf Vertrauen und gemeinsamer Weiterentwicklung aufbauen. Welbilt folgt mit seinen Spendenmodellen vielen dieser Empfehlungen und schafft dadurch eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.
Wie entwickeln sich Engagement und Spendenkultur in Herborn und Eglfing künftig weiter?

Die Zeichen stehen auf Wachstum: Langfristige Partnerschaften, wachsende Spendenbereitschaft und innovative Ideen für gesellschaftliche Projekte werden wichtiger denn je. Welbilt möchte sich auch künftig als aktiver sozialer Akteur in den Regionen Herborn und Eglfing positionieren.
- Stärkere Mitarbeiterbeteiligung: Teamgeist und Eigeninitiative werden gefördert.
- Neue Kooperationen: Weitere lokale Initiativen profitieren vom Know-how und Netzwerk.
- Langfristige Planung: Spenden und Hilfsaktionen werden strategisch weiterentwickelt.
Moderne Unternehmen erkennen, dass soziales Engagement kein modisches Schlagwort mehr ist, sondern fester Teil der Unternehmenskultur sein muss. Gerade der Austausch mit Schulen, Familien und Vereinen macht Mut: Wer heute investiert, legt den Grundstein für eine nachhaltigere Zukunft. Persönliche Begegnungen, innovative Spendenideen (wie Verdopplungsaktionen oder gemeinsame Events) und transparente Nachverfolgung der Ergebnisse sichern diesen Weg ab. So können Herborn, Eglfing & Co Vorbild für andere Standorte werden.
Was ist jetzt konkret zu tun, wenn du lokales Engagement à la Welbilt nachahmen möchtest?
Starte mit klaren Zielen und freiwilliger Beteiligung, achte auf Partnerschaften und Transparenz – und mache jedes Engagement sichtbar. So entsteht nachhaltiger, gemeinschaftsstiftender Mehrwert für alle!
- ✅ Regionale Bedarfe erkennen und gezielt unterstützen
- ✅ Engagierte Mitarbeitende motivieren und einbinden
- ✅ Spendenaktionen transparent gestalten und Erfolge feiern
- ✅ Langfristige Beziehungen zu Einrichtungen und Partnern aufbauen
- ✅ Ergebnisse gemeinsam reflektieren und weiterentwickeln
Häufige Fragen zu Welbilt lokalem Engagement
Wie können sich Mitarbeitende konkret beteiligen? Mitarbeitende bringen Spendenvorschläge ein, engagieren sich bei Sammlungen und begleiten Aktionen – eine direkte Beteiligung ist ausdrücklich gewünscht und unkompliziert möglich.
Wie werden Empfänger für Spenden ausgewählt? Die Auswahl richtet sich nach aktuellem Bedarf, gesellschaftlicher Relevanz und persönlicher Nähe zu den Standorten und Mitarbeitenden – häufig entscheidet eine Mischung aus Vorschlägen und direkter Bedarfserkennung.
Wie profitieren die unterstützten Einrichtungen? Schulen und Organisationen nutzen die Mittel für zusätzliche Projekte, Anschaffungen oder Angebote, die ohne Spenden finanziell nicht möglich wären – das schafft Entlastung, Inspiration und Motivation im Alltag!
Redaktionsfazit
Welbilt zeigt, wie lokales Engagement gelebt werden kann: Mit Herz, System und echter Nähe zur Gemeinschaft. Mach den Unterschied und lass dich inspirieren – jetzt mit gutem Beispiel vorangehen!

